Studie: Deregulierung und Entbürokratisierung in Österreich Problembestimmung und Vorschläge
Weniger Bürokratie könnte Österreichs Wirtschaft bis 2032 um bis zu 20 Milliarden Euro zusätzlich wachsen lassen.
Weniger Bürokratie könnte Österreichs Wirtschaft bis 2032 um bis zu 20 Milliarden Euro zusätzlich wachsen lassen.
Die vorgesehenen Maßnahmen leisten zwar einen Beitrag zur kurzfristigen Einhaltung der europäischen Fiskalvorgaben, reichen jedoch nicht aus, um die öffentlichen Finanzen nachhaltig zu stabilisieren.
Wie können die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich gestärkt sowie Wachstum und Beschäftigung nachhaltig gefördert werden?
Die vorliegende Studie analysiert die zentralen Herausforderungen der industriellen Hersteller von Produkten aus Papier und Karton am Standort Österreich sowie ihre internationale Wettbewerbssituation in den relevanten Absatzmärkten.
Die Studie „Klimaneutralität in Österreich 2040: Volkswirtschaftliche Herausforderungen“ untersucht im Auftrag der Industriellenvereinigung Oberösterreich die volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer unilateral in Österreich umgesetzten Klimaneutralität bis 2040.
Die kürzlich präsentierte Industriestrategie der Bundesregierung adressiert zentrale Herausforderungen des österreichischen Industriestandorts. Eine neue EcoAustria Studie zeigt, dass Österreich bei einer soliden industriellen Basis im Mittelfeld vergleichbarer Volkswirtschaften liegt.
Die Bereitstellung leistbaren Wohnraums zählt zu den zentralen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen wachsender Städte.
Europa verfügt über eine starke wissenschaftliche Basis in den Lebenswissenschaften, verliert im globalen Wettbewerb der Biotechnologie jedoch zunehmend an Boden.
In einer aktuellen Studie im Auftrag der RTR analysiert EcoAustria die Zukunft der Telekom- und Digitalregulierung vor dem Hintergrund tiefgreifender technologischer und struktureller Veränderungen im IKT-Sektor.
In einer aktuellen Studie im Auftrag der RTR analysiert EcoAustria die Zukunft der Telekom- und Digitalregulierung vor dem Hintergrund tiefgreifender technologischer und struktureller Veränderungen im IKT-Sektor.
Unsere neue EcoAustria Policy Note zeigt, dass Rechenkapazität ein zentraler Faktor für die digitale Wettbewerbsfähigkeit und den Wirtschaftsstandort Österreich ist. Im internationalen Vergleich besteht jedoch deutlicher Aufholbedarf.
In einer neuen Studie im Auftrag der GBV Landesgruppe Niederösterreich hat EcoAustria die volkswirtschaftlichen Effekte der Investitionstätigkeit gemeinnütziger Wohnbauvereinigungen (GBV) in Niederösterreich und darüber hinaus analysiert.
Die kürzlich präsentierte Industriestrategie der Bundesregierung adressiert zentrale Herausforderungen des österreichischen Industriestandorts. Eine neue EcoAustria Studie zeigt, dass Österreich bei einer soliden industriellen Basis im Mittelfeld vergleichbarer Volkswirtschaften liegt.
Europas Wettbewerbsfähigkeit steht unter Druck. Die Produktivitätslücke gegenüber den USA hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stetig vergrößert, besonders im Technologiesektor, wo die Produktivität US-amerikanischer Unternehmen massiv gestiegen ist, während sie in Europa weitgehend stagniert.
Die Bundesregierung plant im Rahmen der Energiemarktreform die Einführung eines „Energiekrisen-Mechanismus“, der Haushalten künftig einen maximalen Strompreis von zehn Cent pro Kilowattstunde garantieren könnte. Gleichzeitig findet sich in der Regierungsvorlage zur Änderung des Preisgesetzes eine Möglichkeit einer bundesweiten Bestimmung der festgesetzten Preise für Endkunden.
Studie von EcoAustria und WIFO schätzt die regionalwirtschaftlichen Wirkungen von Investitionen.
Der aktuelle EcoAustria Competitiveness Index (ECI) zeigt auch im ersten Halbjahr 2025 keine echte Trendwende: Österreich verliert im europäischen Vergleich weiterhin an Wettbewerbsfähigkeit.
Der aktuelle EcoAustria Competitiveness Index (ECI) zeigt auch im ersten Halbjahr 2025 keine echte Trendwende: Österreich verliert im europäischen Vergleich weiterhin an Wettbewerbsfähigkeit.
Eine aktuelle EcoAustria Studie im Auftrag des NEOS Lab verdeutlicht die zentrale Bedeutung der Energiepolitik für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) hat EcoAustria untersucht, wie Österreichs unterentwickelter Venture-Capital-Markt gestärkt werden kann.
Im Auftrag des Bundeskanzleramts hat sich EcoAustria angesehen, wie Künstliche Intelligenz (KI) bereits heute wirtschaftliche Prozesse in Österreich verändert, welche Branchen besonders stark betroffen sind und welche politischen Maßnahmen notwendig sind, um die daraus entstehenden Potenziale bestmöglich zu nutzen.
Der Eurovision Song Contest (ESC) 2026 wird für Österreich nicht nur ein kulturelles Großereignis, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das zeigt eine aktuelle EcoAustria Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus.
Das Doppelbudget sieht Einsparungen von 6,4 bzw. 8,7 Mrd. Euro vor. Trotz dieser Maßnahmen bleibt das Budgetdefizit mit 4,5 und 4,2 Prozent des BIP hoch. Ohne Konsolidierung läge es sogar bei 5,8 Prozent. Die leichte Verbesserung des Maastricht-Saldos im nächsten Jahr ist allerdings nicht dem Bund, sondern der Sozialversicherung sowie den Ländern und Gemeinden zu verdanken
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 ist die Wirtschaftsleistung der Ukraine stark eingebrochen. Bis Ende 2024 sank das reale BIP laut internationalen Schätzungen auf etwa 77 Prozent des Vorkriegsniveaus. Zusätzlich wurden große Teile der Infrastruktur, Industrieanlagen und Wohngebäude zerstört. Der aktuelle Wiederaufbaubedarf wird auf rund 524 Milliarden US-Dollar geschätzt. Vor diesem Hintergrund hat … Continued
E-Commerce leistet einen bedeutenden Beitrag zur österreichischen Wirtschaftsleistung – das belegt eine aktuelle Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria im Auftrag von Amazon.
Das Doppelbudget 2025/26 sieht Einsparungsmaßnahmen im Ausmaß von 6,4 bzw. 8,7 Mrd. Euro in den beiden Jahren vor. Trotz dieser Konsolidierungsschritte verharrt das Budgetdefizit weiterhin auf 4,5 bzw. 4,2 Prozent des BIP, nach 4,7 Prozent im Jahr 2024. Ohne diese Konsolidierung würde das Defizit heuer gar 5,8 Prozent betragen. Die geplante leichte Verbesserung des Maastricht-Saldos … Continued
Die Pflege von Eltern wird für viele Erwerbstätige in Österreich zunehmend zur arbeitsmarktpolitischen Belastungsprobe. Eine aktuelle EcoAustria Studie im Auftrag der ERSTE Stiftung kommt zu dem Schluss, dass familiärer Pflegebedarf ein messbarer Auslöser für Teilzeitbeschäftigung, für vorzeitigen Pensionsantritt, für die Inanspruchnahme von Altersteilzeit und für den Rückzug aus dem Erwerbsleben ist.
ECI-Wettbewerbsindex von EcoAustria zeigt rückläufige Entwicklung im vierten Quartal 2024
Die schrittweise Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters für Frauen in Österreich beginnt, Wirkung zu zeigen: Eine aktuelle EcoAustria Kurzanalyse kommt zu dem Schluss, dass die Reform zu einem deutlichen Anstieg der Erwerbstätigkeit unter 60-jährigen Frauen geführt hat.
Nachhaltige Sicherung erfordert die Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters
Studie im Auftrag von Redcare Pharmacy / Shop Apotheke
Anpassungsmaßnahmen sichern Arbeitsplätze, stärken die Wirtschaft und reduzieren Klimaschäden deutlich.
Am 17. Februar 2025 laden EcoAustria, das Department of Economics der WU (Wirtschaftsuniversität Wien) und die Uniwersytet Warszawski / University of Warsaw zu einer gemeinsamen Podiumsdiskussion zum Thema „Europäische Wettbewerbsfähigkeit“.
Diese Unterstützung bestätigt sowohl die wissenschaftliche Exzellenz als auch die gesellschaftliche Relevanz der Forschungsarbeit des Instituts und festigt dessen Position als entscheidender Akteur bei wirtschaftspolitischen Fragestellungen.
In einer aktuellen Studie im Auftrag des NEOS Lab hat EcoAustria den Ausbau der Kinderbetreuung in der Steiermark in Hinblick auf Kosten und Nutzen für das Bundesland und seine regionale Wirtschaftsleistung untersucht. Analysiert wurden in diesem Zusammenhang zwei verschiedene Szenarien.
Eine neue Studie, die EcoAustria gemeinsam mit Deloitte Österreich durchgeführt hat, hebt die dringende Notwendigkeit von Steuerreformen hervor, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken und die wirtschaftliche Erholung voranzutreiben.
In einer aktuellen Studie im Auftrag des NEOS Lab hat EcoAustria den Ausbau der Kinderbetreuung in der Steiermark in Hinblick auf Kosten und Nutzen für das Bundesland und seine regionale Wirtschaftsleistung untersucht. Analysiert wurden in diesem Zusammenhang zwei verschiedene Szenarien.
Im Auftrag der Jungen Industrie hat EcoAustria in einer neuen Studie die strukturellen Herausforderungen des österreichischen Pensionssystems analysiert und Reformvorschläge erarbeitet, die dessen langfristige Stabilität sicherstellen sollen.
In einer aktuellen Studie im Auftrag der Jungen Wirtschaft zeigt EcoAustria, dass neue Arbeitsformen das Potential haben in den kommenden Jahren ökonomische Effekte und wichtige Impulse für die heimische Wirtschaft auszulösen.
Durch schwindenden Anteil fossiler Energieträger am Energieverbrauch können künftig bis zu 7,7 Prozent des Steueraufkommens verloren gehen.
In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind die erwerbsfähige Bevölkerung in Österreich und damit das
Angebot an Arbeitskräften laufend und signifikant gewachsen. Schon in den letzten Jahren zeigte sich
aber, dass der Arbeits- und Fachkräftebedarf eine der wesentlichen Herausforderungen für Österreichs
Unternehmen und den Wirtschaftsstandort darstellt.
In einer aktuellen Studie im Auftrag der Jungen Wirtschaft zeigt EcoAustria, dass neue Arbeitsformen das Potential haben in den kommenden Jahren ökonomische Effekte und wichtige Impulse für die heimische Wirtschaft auszulösen.
In einer aktuellen Studie im Auftrag der Wirtschaftskammer Salzburg zeigt EcoAustria, dass die Nettozahler-Haushalte in Österreich jedes Jahr bis zum 28. Juni ausschließlich für den Staat und erst danach für die eigene Tasche arbeiten. Anders als in früheren Arbeiten wird mit dieser neuen Studie erstmals die ganze Dimension der staatlichen Umverteilung ersichtlich. Konkret hat Österreich mit … Continued
In einer aktuellen Studie im Auftrag des österreichischen Raiffeisenverbands zeigt EcoAustria, dass regionale Wertschöpfung die Resilienz und Innovationskraft der heimischen Wirtschaft stärkt.
Stärkeres gemeinsames Vorgehen der europäischen Mitgliedstaaten notwendig, um Effizienz bei der Erzeugung und Verteilung von Energie zu steigern.
In dieser Studie wird der Frage nachgegangen, inwiefern eine Ausweitung der
Normalarbeitszeit um 2,5 Wochenstunden bzw. auf maximal 41 Wochenstunden zu einer
Stärkung des Arbeitsangebots bzw. der Wirtschaftsleistung beitragen kann.
Im Auftrag des Neos Lab hat EcoAustria den Ausbau der Kinderbetreuung in Oberösterreich in Hinblick auf Kosten und Nutzen für das Bundesland und seine regionale Wirtschaftsleistung untersucht. Konkret wurden drei verschiedene Szenarien simuliert.
Die wirtschaftliche Lage Österreichs verschlechterte sich im Jahr 2023 deutlich. Konkret schrumpfte das reale BIP um 0,7 Prozent.
In einer Zeit, in der Klimaschutz und die Begrenzung des Klimawandels mehr denn je im Zentrum nationaler und internationaler Bemühungen stehen, bringt eine neue Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria, durchgeführt im Auftrag von oecolution austria, entscheidende Erkenntnisse zur Debatte um die wirtschaftliche Strategie für die Erreichung der Klimaziele.
In einer Zeit, in der Klimaschutz und die Begrenzung des Klimawandels mehr denn je im Zentrum nationaler und internationaler Bemühungen stehen, bringt eine neue Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria, durchgeführt im Auftrag von oecolution austria, entscheidende Erkenntnisse zur Debatte um die wirtschaftliche Strategie für die Erreichung der Klimaziele.
EcoAustria hat die volkswirtschaftliche Wirkung einer Arbeitszeitverkürzung für Österreich analysiert und ausgewertet.
In einer Zeit, in der Klimaschutz und die Begrenzung des Klimawandels mehr denn je im Zentrum nationaler und internationaler Bemühungen stehen, bringt eine neue Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria, durchgeführt im Auftrag von oecolution austria, entscheidende Erkenntnisse zur Debatte um die wirtschaftliche Strategie für die Erreichung der Klimaziele.
Die vom Wirtschaftsforschungsinstitut EcoAustria und vom Think Tank AI Austria organisierte “Economics of AI Conference” brachte vergangenen Freitag führende Expert:innen aus Wirtschaft und Forschung zusammen, um über die ökonomischen Effekte von Künstlicher Intelligenz zu diskutieren.
In einer aktuellen Studie hat das Wirtschaftsforschungsinstitut EcoAustria die finanziellen Mehrkosten sowie den zusätzlichen Personalbedarf eines Ausbaus der institutionellen Kinderbetreuung in Österreich berechnet.
Monika Köppl-Turyna, Direktorin des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria, wurde gestern im Rahmen der Verleihung des „Österreichischen Frauenpreises“ mit dem Grete Rehor Preis in der Kategorie “Wirtschaft” ausgezeichnet.
Statement von Priv.-Doz. Dr. Monika Köppl-Turyna im Rahmen des Budget-Hearings im Nationalrat: „Die akute wirtschaftliche Krise im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie liegt zwar noch nicht ganz hinter uns, aber Österreich befindet sich wieder auf stabilem Wachstumskurs …
Die vorliegende Studie im Auftrag der Industriellenvereinigung Oberösterreich zeigt, dass Oberösterreich aufgrund seiner Energieintensität stärker von diesen Entwicklungen betroffen ist als andere Bundesländer.
Every year, the EPCS awards the Wicksell Prize in honor of the Swedish economist Johan Gustaf Knut Wicksell, to the best paper presented at the annual meeting by a young scholar.
EcoAustria Studie im Auftrag von Samsung prognostiziert Wachstumschancen für heimische Wirtschaft.
Die Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger, örtlich erreichbarer, zeitlich flexibler Kinderbetreuung stellt eine wichtige Rahmenbedingung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie dar .
Digitale Technologien stellen eine Grundlagen- und Mehrzwecktechnologie für die Ökonomie, für die Gesellschaft sowie für die Verwaltung und Organisation des öffentlichen Gemeinwesens dar. Die vorliegende wirtschaftswissenschaftliche Betrachtung stellt die volkswirtschaftliche Bedeutung von Digitalisierung in den Vordergrund. Der Fokus liegt auf der Nutzung von digitalen Technologien sowie ihren Wirkungskanälen und Effekten.
Der frisch veröffentlichte Bericht des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria beleuchtet die wichtigsten wirtschaftlichen Entwicklungen des vergangenen Jahres in Österreich. Zu den größten Herausforderungen gehörten 2022 insbesondere die steigenden Energiepreise, eine hohe Inflation sowie langfristige Probleme wie der demografische Wandel, der Klimawandel oder der Fachkräftemangel.
Die EU-Kommission hat im Februar 2023 den Green Deal Industrial Plan for the Net-Zero Age vorgestellt. Diese Initiative soll den Übergang zu einer nachhaltigeren und klimafreundlicheren Produktion von in Europa industriell hergestellten Gütern unterstützen. Eine nachhaltige Ökonomie erfordert jedoch nicht nur eine Umstellung der Produktion.
Die EU-Kommission hat im Februar 2023 den Green Deal Industrial Plan for the Net-Zero Age vorgestellt. Diese Initiative soll den Übergang zu einer nachhaltigeren und klimafreundlicheren Produktion von in Europa industriell hergestellten Gütern unterstützen. Eine nachhaltige Ökonomie erfordert jedoch nicht nur eine Umstellung der Produktion.
Eco Austria Competitiveness Index im vierten Quartal 2022:
Update des ECI
In einer neuen Kurzanalyse hat EcoAustria die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs im Vergleich zu anderen EU-Ländern untersucht. Dabei zeigen die aktuellen Ergebnisse des EcoAustria Competitiveness Index (ECI) derzeit eine rückläufige Entwicklung der heimischen Wettbewerbsfähigkeit. Im vierten Quartal 2022 hat sich der Wert des Index von 104,8 auf 104,3 weiter verschlechtert, womit Österreich nun auf Rang 14 unter insgesamt 30 betrachteten Wirtschaftsräumen liegt.
Rund 29,4 Mrd. Euro trug der Tourismus in den Jahren 2018 und 2019 laut nationalem Tourismus-Satellitenkonto der Statistik Austria zur österreichischen Wertschöpfung bei. Konkret belief sich der Beitrag damit auf 7,5 % der Gesamtwertschöpfung. Zwischen 2007 und 2019 machten die Einnahmen in der Sommersaison im Durchschnitt lediglich 74% der Einnahmen der Wintersaison, was insbesondere die Bedeutung der Wintersaison für den österreichischen Tourismus unterstreicht.
Gemeinsam mit dem Rudolf Sallinger Fonds prämieren wir ab sofort wissenschaftliche Arbeiten zu Familienunternehmen in unterschiedlich fortgeschrittenen Stadien.
Mit Ende dieses Jahres läuft die bestehende Periode des Finanzausgleichs aus, über dessen zukünftige Ausgestaltung derzeit zwischen Bund, Ländern und Gemeinden diskutiert wird. EcoAustria hat sich in diesem Zusammenhang mit grundsätzlichen Überlegungen zur Stärkung der fiskalischen Dezentralisierung in Österreich beschäftigt und Vorschläge für eine effizientere und resilientere Ausgestaltung des Finanzausgleichs abgegeben.
Zur Messung der Wettbewerbsfähigkeit eines Landes wird am Wirtschaftsforschungsinstitut von EcoAustria der Competitiveness Index (ECI) herangezogen. Dieser berücksichtigt die Exporte, Investitionen und Arbeitsproduktivität der einzelnen Länder und stellt sie in den internationalen Vergleich. Eine aktuelle Berechnung, in der bereits Daten des dritten Quartals 2022 miteinbezogen wurden, weist dabei eine Verschlechterung des österreichischen Indexwerts von 104,6 im zweiten Quartal auf 103 im dritten Quartal 2022 aus.
Um den Auswirkungen des Klimawandels und der Erderwärmung entgegenzuwirken, werden unterschiedlichste Maßnahmen ergriffen, die den CO2-Ausstoß weltweit verringern sollen. Durch die strengeren Klimamaßnahmen steigt allerdings das Risiko von „Carbon Leakage“…
Im Auftrag der ISPA (Internet Service Providers Austria) hat das Wirtschaftsforschungsinstitut EcoAustria die gesamtwirtschaftlichen Effekte von Breitbandinternetinfrastrukturen und den darauf basierenden digitalen Diensten untersucht. Das Ergebnis: Sowohl herkömmliche Basisbreitbandnetze als auch moderne Hochbreitbandnetze bergen enormes Potenzial für Innovation, Produktivität und letztlich auch für das heimische Wirtschaftswachstum.
Mitte Oktober wurde von Bundesfinanzminister Magnus Brunner der Budgetentwurf für das kommende Jahr 2023 vorgestellt. In einem an das Parlament gerichteten Statement erläutert EcoAustria Direktorin Monika Köppl-Turyna die aus der Sicht des Instituts wichtigsten Handlungsempfehlungen für das kommende Jahr und darüber hinaus.
In einer aktuellen Kurzanalyse hat sich EcoAustria die Auswirkungen der Zinswende auf die öffentlichen Finanzen angesehen. Mit der Anhebung des Zinsniveaus durch die Zentralbanken soll zwar der Inflationsentwicklung entgegengewirkt werden, gleichzeitig verschlechtern sich dadurch auch die Finanzierungsbedingungen für die öffentliche Hand. Hinzu kommt, dass uns künftig auch erhöhte budgetäre Lasten im Zusammenhang mit der Alterung der Gesellschaft bevorstehen.
In einer aktuellen Kurzanalyse hat sich EcoAustria mit der handelsrechtlichen Ausgestaltung bei der Einführung des CO2-Grenzausgleichs (CBAM) in der EU befasst. Dieser soll dazu dienen, der Abwanderung von Unternehmen aus CO2-intensiven Industrien vorzubeugen und somit eine reine Verlagerung der entstehenden Emissionen in andere Erdteile zu vermeiden.
In einer aktuellen Policy Note haben wir uns Effizienzpotenziale im österreichischen Kinderbetreuungswesen angesehen. Untersucht wurden insbesondere Potenziale der Steigerung und Verbesserung von Leistungen im bestehenden Finanzierungsrahmen, wie etwa die Anzahl der betreuten Kinder oder die Verlängerung der Öffnungszeiten.
Der Anstieg der Gas- und Strompreise ist mit einem kräftigen Wachstumseinbruch verbunden.
Die Rolle von Innovation und Unternehmertum in Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
Symposium zur „Schule der Österreichischen Nationalökonomie“ anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Deutscher Freundeskreis der Universitäten in Innsbruck e.V.
Der jüngst veröffentlichte Bericht des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria beleuchtet die wichtigsten wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten 10 Jahre in Österreich. Bei den Themen Arbeitsmarkt und Migration wird deutlich, wie stark Österreichs Wettbewerbsfähigkeit leidet und der steigende Arbeitskräftemangel die Wirtschaftsleistung belastet.
Im Jahr 2020 haben Unternehmen in Österreich 30,2 Mrd. Euro über Websites, Apps oder Online-Marktplätze umgesetzt – rund 80 Prozent mehr als noch 2016 (16,8 Mrd.). Im Zuge einer von Amazon beauftragten Studie hat EcoAustria die volkswirtschaftliche Bedeutung des Online-Handels in Österreich untersucht und damit in Verbindung stehende Wachstumsimpulse für die heimische Wirtschaft beleuchtet.
Durch eine steigende Arbeitslosigkeit und die Ausweitung der Kurzarbeit in Zeiten der COVID-19-Krise ist die Zielvorstellung einer Vier-Tage-Woche immer deutlicher in den Fokus geraten. EcoAustria hat die volkswirtschaftliche Wirkung einer solchen Arbeitszeitverkürzung für Österreich analysiert und ausgewertet.
In einer neuen Studie stellt EcoAustria geeignete Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der Startup-Gründungen in Österreich vor. Gerade wenn es darum geht, das gesamtwirtschaftliche Wachstumspotenzial einer Volkswirtschaft zu fördern, spielen innovative Jungunternehmen eine bedeutende Rolle.
Zur laufenden Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit eines Landes wird am Institut von EcoAustria der Competitiveness Index (ECI) herangezogen. Nun wurden die seit Anfang 2017 bestehenden Datensätze um das vierte Quartal 2021 ergänzt, woraus sich eine möglichst aktuelle Betrachtung der Wettbewerbsfähigkeit ergibt. Österreichs Wettbewerbsfähigkeit entwickelt sich in Zeiten der Krise stabil.
Um den Auswirkungen des Klimawandels und der Erderwärmung entgegenzuwirken, werden unterschiedlichste Maßnahmen ergriffen, die den CO2-Ausstoß weltweit verringern sollen. Durch die strengeren Klimamaßnahmen steigt allerdings das Risiko von „Carbon Leakage“…
Die Bedeutung von Kinderbetreuung und Elementarpädagogik wird durch Ergebnisse der Arbeitsmarkt- und der Bildungsforschung klar unterstrichen. Das betrifft sowohl die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, als auch die Bildungsergebnisse der Kinder und zukünftigen SchülerInnen.
Der Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine hat weitreichende politische und wirtschaftliche Konsequenzen. Die Krise zeigt auch die Abhängigkeit der europäischen Wirtschaft von Rohstoffen aus dieser Region. In dieser Kurzstudie wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen mit einem markanten Erdgaspreisanstieg und einem Aussetzen von Exporten nach Russland und der Ukraine verbunden sind.
Mit der Erweiterung des Modells können sowohl die ökologischen als auch die ökonomischen Folgewirkungen von wirtschaftspolitischen Maßnahmen und Klimainstrumenten analysiert werden.
Die Preise für Strom und Erdgas am Großhandelsmarkt haben in den letzten Wochen neue Rekordhöhen erreicht.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut errechnete die Kosten für den flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung in Österreich.
Statement von Priv.-Doz. Dr. Monika Köppl-Turyna im Rahmen des Budget-Hearings im Nationalrat: „Die akute wirtschaftliche Krise im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie liegt zwar noch nicht ganz hinter uns, aber Österreich befindet sich wieder auf stabilem Wachstumskurs …
In der Analyse wird eine Abschätzung der Mehrkosten, die mit einer Ausweitung der Kinderbetreuung verbunden wären, vorgenommen. Simuliert wird die Erhöhung der Betreuungsquote bei unter Dreijährigen im Umfang der Erreichung der Barcelona-Zielmarke von 33 Prozent bzw. um 10 bzw. 20 Prozentpunkte …
EcoAustria hat im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien die Entwicklung der lohnbezogenen Abgaben in Österreich seit dem Jahr 1976 untersucht. Die Berechnungen verdeutlichen, dass sich die zu leistenden Abgaben für alle betrachteten Einkommenshöhen deutlich erhöht haben.
In Österreich, Deutschland und der Schweiz ist Ernst Fehr (Universität Zürich) weiterhin der einflussreichste Ökonom. Das zeigen die heute veröffentlichten Ökonomen-Rankings der Tageszeitungen „Die Presse“ …
Die Preise steigen so stark wie seit 2011 nicht mehr. Viele fürchten die große Geldentwertung. Doch sind diese Sorgen gerechtfertigt?
Wir schreiben das dritte Schuljahr in der Pandemie. Das dritte Jahr, in dem wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen, die die Zukunft einer ganzen Generation prägen werden.
Geht es nach den Vorstellungen der Arbeiterkammer und des Gewerkschaftsbundes (ÖGB), soll es einen Bonus von 250 Euro pro Person geben, wenn die Arbeitszeit 28 bis 32 Stunden pro Woche beträgt…
Als „Einhorn“ (engl. Unicorn) bezeichnet man Start-Up-Unternehmen mit einem Wert von mehr als einer Milliarde Dollar. In Österreich konnten in diesem Jahr sogar gleich zwei gesichtet werden…
By Philipp
Das Wirtschaftsforschungs-Institut EcoAustria hat sich in der aktuellen Studie angesehen, welche Effekte wie wachsende Mobilität von Arbeitskräften auf die Steuereinnahmen hat …
By Philipp
Unternehmen weltweit werden in den nächsten Monaten und Jahren in zunehmendem Maße von höherem Insolvenzrisiko bedroht sein. Auch in Österreich hat die Krise Probleme in der Eigenkapitalausstattung heimischer Unternehmen offengelegt …
By Philipp
Der Klimaschutz und Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels sind national wie international bestimmende Themen der öffentlichen Debatte. Der Megatrend Digitalisierung bietet Potenziale für Effizienzverbesserungen …
By Philipp
Die COVID-19 Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf die globale Wirtschaft. Durch Lockdowns bzw. gesetzliche Schließungen sowie den dadurch ausgelösten Nachfrageschock entstand die Notwendigkeit umfangreicher staatlicher Unterstützungsmaßnahmen …
By Philipp
Die vorliegende Policy Note beschreibt die vielfältigen internationalen Erfahrungen mit gezielten Einstellungsförderungen durch die öffentliche Hand und diskutiert bzw. liefert Hinweise, wie Subventionen für Neueinstellungen in Österreich ableitbar sind …
By Philipp
Die Corona-Krise hat uns eindrucksvoll gelehrt, dass institutionelle Kinderbetreuung und das Schulwesen wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft übernehmen. Wir zeigen in dieser Policy Note, wie wichtig es aus bildungspolitischer Sicht ist, dass Kindergärten finanziell erschwinglich und mit längeren Öffnungszeiten verfügbar sind …
By Philipp
Am 9. Dezember 2020 tagt der EU-Hauptausschuss bevor die Verhandlungen des Europäischen Rates über neue Emissionsreduktionsziele bis 2030 vom 10. bis 11. Dezember stattfinden. Aktuelle Prognosen gehen nicht davon aus, dass Österreich seine Vorgaben bis zum Jahr 2030 erfüllen wird …
By Philipp
Während der COVID-19 Pandemie wurde verstärkt gefordert, die Produktion in Zukunft wieder zu re-regionalisieren. Obwohl dies vor dem Hintergrund einer zum Teil schwierigen Versorgungslage mit medizinischem Equipment während einer globalen Pandemie verständlich ist, ist es jedoch ökonomisch nicht zielführend …
By Philipp
Statement von Priv.-Doz. Dr. Monika Köppl-Turyna im Rahmen des Budget-Hearings im Nationalrat: „Die Situation ist einmalig, es ist Gebot der Stunde eine Insolvenzenwelle und Arbeitslosigkeit zu verhindern …
By Philipp
Der Lockdown in vielen Staaten im Frühjahr 2020 stellte die moderne digitale Infrastruktur auf eine Bewährungsprobe. Eine heute erschienene EcoAustria Policy Note untersucht die zentrale Rolle von Breitbandinfrastrukturen in normalen Zeiten und in der aktuellen Krise …
By Philipp
Die im Rahmen der Bekämpfung der COVID-19 Pandemie restriktiven Maßnahmen vieler Regierungen bewirkten eine Erhöhung der Telearbeitsquote. In einer heute erschienenen Policy Note stellt EcoAustria den Nutzen der Telearbeit den Kosten gegenüber …
By Philipp
Monika Köppl-Turyna, Ph.D., ist ab 1. November 2020 neue Direktorin des EcoAustria Instituts für Wirtschaftsforschung. Das gab heute der Präsident des Instituts, Dr. Karl Sevelda, im Anschluss an die außerordentliche Generalversammlung von EcoAustria bekannt …
By Philipp
Die Ergebnisse des zu Schulbeginn veröffentlichten EcoAustria Bundesländer-Benchmarking in den Bereichen der allgemeinbildenden Pflichtschulen und der Kinderbetreuung zeigen, dass Oberösterreich das beste Verhältnis von Mitteleinsatz und Wirkung im Pflichtschulwesen aufweist …
By Philipp
Wolfgang Schwarzbauer wurde einstimmig zum Forschungsvorstand berufen. „Es freut mich sehr, mit dem erfahrenen Team die Entwicklung von EcoAustria weiter gestalten zu können“, so Schwarzbauer.
By Philipp
Österreich steht vor riesigen Herausforderungen. Wenn es aber gelingt, die akuten wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu überwinden, wird Österreich nach der Krise besser dastehen als zuvor …
By Philipp
Mit den 38 Milliarden Euro hat die Bundesregierung ein Hilfspaket in „whatever it takes“-Höhe geschnürt. Nach der Krise wird es darum gehen, Österreich mit einem Austria Recovery Program auf einen stabilen Pfad für Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung zurückzuführen …
By Philipp
Die Verbreitung des Corona-Virus schreitet in Österreich und Europa mit großem Tempo voran und versetzt die Menschen in große Sorge. Damit verbunden sind erhebliche wirtschaftliche Folgen in Österreich und weltweit …
By Philipp
Der Klimawandel lässt sich nicht wegdiskutieren. Daher hat sich Österreich auf internationaler Ebene zurecht zur Reduktion der CO2-Emissionen verpflichtet. Nun geht es darum, geeignete klimapolitische Instrumente für die Bepreisung der CO2-Emissionen in den Bereichen zu finden, die nicht in den europäischen Emissionszertifikatehandel einbezogen sind…
By Philipp
Die deutsche Volkswirtschaft wächst im Schneckentempo. So hat das BIP im vergangenen Jahr um 0,6 Prozent zugelegt und auch für das Jahr 2020 wird lediglich mit einem geringfügig höheren Wachstum gerechnet. Davon ist auch Österreich betroffen…
By Philipp
Das aktuelle Regierungsprogramm sieht eine Steuerentlastung der Beschäftigten und der Unternehmen vor. Konkret sollen bei der Einkommensteuer die erste, zweite und dritte Stufe des Steuertarifs von 25 auf 20 Prozent, von 35 auf 30 Prozent und von 42 auf 40 Prozent gesenkt werden…
By Philipp
Österreichs Wettbewerbsfähigkeit startet trotz abflachender Konjunktur kraftvoll in die neue Dekade. Der EcoAustria-Wettbewerbsfähigkeit (ECI) legt im Vergleich zum Vorquartal um 2,7 Punkte zu und liegt mit 100,7 Punkten nun auf dem höchsten Wert seit 2016…
By Philipp
Die Reformpläne der neuen Bundesregierung zur Entlastung von Beschäftigten und Unternehmen gehen in die richtige Richtung. Derzeit kommt nur gut die Hälfte dessen bei den Arbeitnehmern an, was die Unternehmen für die Stunde Arbeit zahlen…
By Philipp
Eine der wesentlichen Forschungskompetenzen von EcoAustria ist die ex‐ante Evaluation von wirtschafts‐ und sozialpolitischen Maßnahmen, z.B. in der Steuer‐, Sozial‐ oder Arbeitsmarktpolitik, oder auch die Analyse der wirtschaftlichen Folgewirkungen weiterer Entwicklungen wie Bildung, Migration oder technischer Fortschritt…
By Philipp
Die neue Bundesregierung bietet eine große Chance für Österreich. Wenn es gelingt, die Ziele der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit zu verbinden, kann Österreich eine Vorbildfunktion für viele Länder übernehmen…
By Philipp
Die Zahl der Pensionsbezieher und auch die Bezugsdauer werden in den kommenden Jahren anwachsen. Das ist mit einem deutlichen Anstieg der Ausgaben im Pensionssystem verbunden…
By Philipp
Der Begriff der Netzneutralität ist in der öffentlichen Debatte äußerst positiv belegt. Bei dem in der öffentlichen Debatte überaus positiven Bild sind die negativen Folgen der Regulierung bislang nur unzureichend berücksichtigt worden…
By Philipp
Gabriel Felbermayr ist der neue Vorsitzende des Beirats von EcoAustria. Mit dem Präsidenten des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel, einem der größten Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland, baut EcoAustria seine wissenschaftlichen Kompetenzen…
By Philipp
Bildung ist einer der zentralen Treiber für die, individuelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung eines Landes. Dabei gibt es im österreichischen Bildungssystem Verbesserungspotenziale…
By Philipp
Die laxe Budgetdisziplin im „freien Spiel der Kräfte“ hat gemeinsam mit der abflachenden Konjunktur deutliche Folgen für den Staatshaushalt. So hat das Bundesministerium für Finanzen jüngst an die EU-Kommission gemeldet…
By Philipp
Der Nationalrat hat letzte Woche die erste Stufe der im Mai 2019 angekündigten Steuerreform beschlossen. „Die Entlastung des Faktors Arbeit ist ein Schritt in die richtige Richtung für mehr Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung…
By Philipp
Derzeit werden im Nationalrat zahlreiche Beschlüsse gefasst, von denen viele Auswirkungen auf das Budget haben. Auch aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung…
By Philipp
Die Abgabenbelastung in Österreich ist im internationalen Vergleich mit 42,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sehr hoch. „Bei der Abgabenbelastung liegt Österreich auf einem europäischen Spitzenplatz…
In Österreich, Deutschland und der Schweiz ist Ernst Fehr (Universität Zürich) weiterhin der einflussreichste Ökonom. Das zeigen die heute veröffentlichten Ökonomen-Rankings der Tageszeitungen „Die Presse“ …
By Philipp
Nach der Wirtschaftskrise hat sich Österreich im internationalen Vergleich eher schwach entwickelt und einen Wachstumsrückstand zu vergleichbaren Volkswirtschaften in der Eurozone aufgebaut…
By Philipp
Österreichs Wirtschaft wächst derzeit langsamer. Hinzu kommen Unsicherheiten aus dem Ausland, wie die Wachstumsschwäche in Deutschland, der unklare Ausgang des Brexit sowie die zunehmenden Handelskonflikte weltweit …
By Philipp
Das EcoAustria Europa Benchmarking stellt in den Bereichen Verwaltung, Bildung und Gesundheit den Aufwendungen als Input entsprechende Leistungsindikatoren als Outputgrößen exemplarisch gegenüber.
By Philipp
Nachdem Österreich in den vergangenen zehn Jahren nur wenige maßgebliche Strukturreformen im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik durchlaufen hat, sind auch in der letzten, verkürzten Legislaturperiode wenige größere …
By Philipp
Im Vorfeld der Nationalratswahl nehmen derzeit die Pensionen eine zentrale Rolle ein. Nachdem bereits die letzte Regierung eine Anhebung der Mindestpensionen auf den Weg gebracht hat, wurde auf dem jüngsten Pensionsgipfel …
By Philipp
Immer mehr Produkte und Dienstleistungen werden auf digitalen Plattformen wie Airbnb, Booking.com, Ebay oder Uber angeboten. „Durch digitale Geschäftsmodelle treten oft neue Anbieter auf den Markt und der Wettbewerb …
By Philipp
Der Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria Tobias Thomas forscht derzeit an der Columbia University in New York (USA) auf Einladung von Anya Schiffrin und dem Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz …
By Philipp
Bildung liefert einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. „Eine verbesserte Bildungsstruktur einer Gesellschaft führt zu einem Anstieg der Erwerbsbeteiligung und niedrigerer Arbeitslosigkeit …
Die ehemaligen Regierungsparteien überlegen, die erste Stufe der ursprünglich geplanten Steuerreform im Nationalrat zu beschließen. Diese umfasst unter anderem eine Senkung der Krankenversicherungsbeiträge um knapp 900 Mio. Euro …
By Philipp
Die Bundesregierung hat jüngst eine umfangreiche Steuerreform für die Jahre 2020 bis 2023 beschlossen. „Die Steuerreform wirkt positiv auf Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung in Österreich. Durch die Senkung der derzeit …
By Philipp
Empirische Studien zeigen weltweit einen positiven Zusammenhang zwischen Bildung und Wirtschaftswachstum. Bildung ist der Wissenstreibstoff für die wirtschaftliche Entwicklung einer Volkswirtschaft. Mit einer Verbesserung …
By Philipp
Aufgrund der digitalen Revolution werden in den letzten Jahren immer mehr Produkte und Dienstleistungen auf Plattformen wie Airbnb, Booking.com, Ebay oder Uber angeboten. „Durch digitale Geschäftsmodelle entstehen …
Österreichs Wirtschaft wird durch die Übererfüllung von EU-Regelungen mit rund 500 Mio. Euro pro Jahr belastet. Hinzu kommen über 100 Mio. Euro pro Jahr in der öffentlichen Verwaltung.
By Philipp
Österreichs Wirtschaft blickt gespannt auf kommende Entscheidungen im In- und Ausland. Nach einer kräftigen Verbesserung im Vorquartal ist der EcoAustria-Competitiveness Index (ECI), der quartalsweise die Entwicklung der …
By Philipp
Die Jahrestagung der European Public Choice Society findet heuer vom 1. bis 4. April 2019 in Jerusalem statt. EcoAustria-Direktor Tobias Thomas wird gemeinsam mit Koautoren neue Forschungsergebnisse zum Einfluss der Medien vorstellen.
By Philipp
Die Kalte Progression führt zu einem Anstieg der Abgabenquote und zu einer Mehrbelastung privater Haushalte. „Mit der Kalten Progression werden die Konsummöglichkeiten der privaten Haushalte erheblich eingeschränkt …
By Philipp
Die finanzielle Absicherung im Alter ist eine der größten Langfristsorgen der heimischen Bevölkerung. Zu dem Schluss kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie der OECD. 79 Prozent der Österreicher nennen dies als eine ihrer …
By Philipp
Gerade in Großstädten wie Wien, Berlin, London oder Paris steigen die Mieten. Dass die Mieten steigen, ist in erster Linie Folge steigender Nachfrage bei einem nicht entsprechend wachsendem Angebot: Eine zunehmende Verstädterung …
By Philipp
,,Österreichs Wettbewerbsfähigkeit befindet sich im Aufwind“, sagt Tobias Thomas, Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle EcoAustria-Competitiveness Index (ECI) …
By Philipp
Österreich weist im internationalen Vergleich eine hohe Abgabenbelastung auf. „Die hohe Abgabenlast schränkt die Investitionen der Unternehmen und die Konsummöglichkeiten der Beschäftigten ein“, sagt Tobias Thomas …
By Philipp
In Österreich bestehen bei den öffentlichen Ausgaben erhebliche Effizienzpotenziale. „In manchen Bundesländern gelingt es, die öffentlichen Leistungen wesentlich günstiger anzubieten als in anderen“, so Tobias Thomas
By Philipp
Der Ökonom Wolfgang Briglauer verstärkt als Leiter des Forschungsbereichs Digitalisierung und Regulierung das Team des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria. „Wir sind froh mit Wolfgang Briglauer einen ausgewiesenen Experten …
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Trotz der guten Konjunktur und derzeit sprudelnder Steuereinnahmen steht Österreichs Finanzpolitik vor sehr großen Herausforderungen. „Aufgrund der demographischen Entwicklung werden die Ausgaben in den Bereichen …
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Der Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria Tobias Thomas ist in den Ausschuss für Wirtschaftssysteme und Institutionenökonomik des Vereins für Socialpolitik berufen worden …
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Die österreichische Pflegefinanzierung steht insbesondere wegen des demographischen Wandels vor bislang noch ungelösten Aufgaben. „Bis zum Jahr 2060 werden die Pflegeausgaben massiv ansteigen …
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Die Folgen von Digitalisierung und zunehmendem Robotereinsatz sind unter anderem Themen der Wirtschaftsgespräche des Forum Alpbachs vom 28. bis 30. August 2018. In der öffentlichen Debatte …
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Das österreichische Pensionssystem steht wegen des demographischen Wandels weiterhin vor großen Herausforderungen. „Trotz der bereits beschlossenen Reformen ist das Pensionssystem derzeit nicht nachhaltig aufgestellt“, sagt Tobias Thomas.
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Zu vielen Fragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik können Ökonomen einen wissenschaftlich fundierten Beitrag leisten. Bei der Frage nach dem „richtigen“ Niveau der Umverteilung ist das nicht der Fall. Diese kann nur der Wähler beantworten. Umso wichtiger ist …
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Die derzeit gute Konjunktur ist Rückenwind für die Haushaltskonsolidierung für Bund, Länder und Gemeinden. Dennoch steht die Finanzpolitik vor riesigen Herausforderungen.
Für das Jahr 2018 werden für Österreich 3,2 Prozent Wirtschaftswachstum prognostiziert. Das ist die höchste Wachstumsrate seit elf Jahren. Das Doppelbudget 2018/19 profitiert davon…
Heute treten die von der amerikanischen Regierung beschlossenen Schutzzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte von 25 % bzw. 10 % in Kraft. Zwar ist die EU, gemeinsam mit einer Reihe…
Die derzeit gute Konjunktur ist Rückenwind für die öffentlichen Finanzen. Das Doppelbudget 2018/19 profitiert davon. „Dennoch handelt es sich um ein…
Karl Sevelda ist neuer Präsident des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria. Er folgt auf Josef Moser, der aufgrund seiner neuen Aufgabe als…
Der Ökonom Wolfgang Schwarzbauer verstärkt das Team des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria. „Wir sind froh mit Wolfgang Schwarzbauer einen …
Österreich weist eine sehr hohe Abgabenquote auf. Auch nach der jüngsten Revision von Statistik Austria liegt sie mit 42,9% deutlich über dem Durchschnitt der EU28 oder der Eurozone.
Die Jahrestagung der European Public Choice Society findet heuer vom 19. bis 22. April 2017 in Budapest statt. EcoAustria-Forschungsvorstand Tobias Thomas…
Die Abgabenquote liegt in Österreich mit 43,4% deutlich über dem Durchschnitt der EU28 oder der Eurozone. Das belastet die Konsummöglichkeiten der privaten …
Die hohe Abgabenquote in Österreich von 43,4% schränkt den Konsum privater Haushalte ein und nimmt den Unternehmen …
In der öffentlichen und politischen Debatte spielen Einkommensverteilung und Ungleichheit eine hervorgehobene Rolle. Dabei werden die Einkommensunterschiede …
Am 30. Juni 2017 haben sich die Sozialpartner auf einen flächendeckenden Mindestlohn in Österreich von 1.500 Euro pro Monat geeinigt und sind damit der Vorgabe …
Österreich weist im internationalen Vergleich eine hohe Abgabenquote auf. Im Jahr 2016 betrug diese 43,4 % des BIP. „Die hohe Abgabenlast ist eine schwere Bürde für …
Derzeit attestieren Wirtschaftsprognosen Österreich einen konjunkturellen Aufschwung. Diese Entwicklung sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen …
Inflation lässt die Löhne nominell steigen und hat Auswirkungen auf die öffentliche und private Nachfrage, die Einkommensverteilung sowie die Zusammensetzung …
Ein Mindestlohn von 1.500 Euro brutto im Monat wäre einer der höchsten Mindestlöhne in Europa. „Für einen internationalen Vergleich …
„Die Zukunft der Pflege: schaffbar, sichtbar, leistbar“ lautet das Thema der heutigen Parlamentarischen Enquete im Bundesrat. Nach der Eröffnung von …
Derzeit erleben Österreich und Europa eine kräftige Zuwanderung von AsylwerberInnen. Im Verhältnis …
Ob die jüngsten Zuströme von Flüchtlingen zu einer Be- oder Entlastung des Staatshaushalts führen, hängt entscheidend davon ab, wie gut die Integration in den Arbeitsmarkt …
Der Blick auf Unternehmen greift zu kurz. Das neue Arbeitsprogramm der Bundesregierung mit dem Hoffnung stimmenden Titel …
Dr. Tobias Thomas ist neuer Forschungsvorstand von EcoAustria – Institut für Wirtschaftsforschung. Er übernimmt die Leitung des Instituts von Dr. Ulrich Schuh, der zum …
Die Flüchtlingsmigration nach Österreich erhöht die Beschäftigung, insbesondere im geringqualifizierten Bereich. Dieser Anstieg fällt jedoch nicht stark genug aus, um einen Anstieg …
Die „Wei[s]se Wirtschaft“ lud am 13. Oktober 2016 zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Migrationspolitik und Flüchtlingskrise“ ein. Nach einer …
EcoAustria – Institut für Wirtschaftsforschung freut sich bekannt zu geben, dass Dr. Josef Moser das Amt des Präsidenten des Forschungsinstituts von Dr. Gabriele Zuna-Kratky übernimmt, welche dem Institut als Vorstandsmitglied erhalten bleibt. Mit der Bestellung des ehemaligen Präsidenten des Rechnungshofs zum neuen Vorsitzenden gewinnt das Institut an zusätzlicher Fachexpertise und Leitungskompetenz. „Wir sind froh, einen so erfahrenen … Continued
Migration hat einen bedeutenden Einfluss auf die Bevölkerungsentwicklung in Österreich. Die Zuwanderung von Flüchtlingen wird in den nächsten Jahren zu einem merklichen Anstieg der Beschäftigung führen, aber …
Das Thema „Gleichbehandlung“ stand im Mittelpunkt eines Seminars, welches vom 12. bis 14. September 2016 am Juridicum der Universität Wien …
Die Turkish Migration Conference 2016 fand von 12. bis 15. Juli an der Universität Wien statt. Johannes Berger und …
Die Gesellschaften Westeuropas altern. Dies stellt die Finanzierung der Sozialausgaben vor Probleme. Immer weniger Personen im erwerbsfähigen Alter stehen immer mehr älteren …
Beim Beschäftigungsgipfel am 17. Juni 2016 in St. Pölten wurde die aktuelle Arbeitsmarktsituation analysiert und ein Zwei-Millionen-Euro-Paket geschnürt, mit dem 300 Personen zeitnah …
EcoAustria und die Foster Europe Foundation luden am 16. Juni 2016 zur gemeinsamen Tagung „Die fiskalische Dimension…
„Wir werden älter“ – unter diesem Motto stand der 59. Kongress für Krankenhausmanagement welcher vom 9.-14. Mai 2016 in Villach stattfand. Forschungsvorstand Ulrich Schuh …
Das „Ökosoziale Forum“ in Wien lud am 25. April 2016 zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „alt – arm – weiblich. Armutsfalle Frauenpension?“. …
Das fünfte Symposion Dürnstein, welches vom 10. bis 12. März 2016 im Stift Dürnstein in der Wachau stattfand, drehte sich um das Thema …
Experten werden nicht müde zu betonen, dass wenn demnächst die Babyboomer-Generation in Pension geht, stößt das österreichische …
Bei der dritten internationalen Wachstum im Wandel-Konferenz, welche von 22.-24. Februar 2016 an der Wirtschaftsuniversität Wien stattfand, erwartete die BesucherInnen interessante …
In der Vorweihnachtszeit luden die Initiatoren der Pensionsreforminitiative zu einem weiteren Treffen und gemeinsamen Austausch …
Mit der Einführung des Pensionskonto steigt in Österreich das Interesse an betrieblicher und privater Vorsorge in Ergänzung zur staatlichen Vorsorge. Alle drei Säulen der Vorsorge …
Die lang diskutierte Steuerreform ist beschlossen und damit steht eine Reihe von drängenden Fragen im Raum: Inwiefern wird …
Bedingungsloses Grundeinkommen – ein aktuelles Schlagwort unserer Zeit, das in aller Munde ist und durchaus kontrovers diskutiert wird. Droht durch das Bedingungslose Grundeinkommen Demotivation …
Seit vielen Jahren wird über das österreichische Pensionssystem diskutiert – Befürworter von Reformen und Systembewahrer stehen sich teilweise unversöhnlich gegenüber …
Vor dem Hintergrund eines kräftig steigenden Arbeitsangebots bei gleichzeitig hoher und steigender Arbeitslosigkeit sowie eines anhaltend schwachen Wirtschaftswachstums wird …
Bereits zum 25. Mal fand am 15. und 16. Oktober die GEWINN-Messe 2015 in Wien statt …
Im Krems fanden heuer vom 21. bis zum 23. Oktober die Fondstage der Vereinigung österreichischer Investmentgesellschaften statt. Die diskutierten Themen reichten von der Schaffung …
Bereits zum fünften Mal fand in Kopenhagen ein Workshop zum Thema „Aufgaben und Finanzbeziehungen der Gemeinden und Regionen“ statt. Unter dem Titel „Decentralization of education, health …
Wird der Staat die Pensionslast auch in Zukunft stemmen können? Ist das fair gegenüber der jüngeren Generation? Wie werden sich die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt auswirken …
„Österreich 2040. Wird es unseren Kindern besser gehen?” lautete der Titel der 31. Internationalen Sommergespräche der Waldviertel Akademie, welche vom 3. bis 6. September 2015 …
Die Finanzierung langer Pensionsphasen belastet die Arbeitswelt vor allem in Österreich mit hohen steuerlichen Abgaben. Besonders kritisch daran ist, dass das Pensionssystem seit langem für pensionsfremde …
„Mut“ war das Leitthema der diesjährigen Sommergespräche der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei SOT. Am 29. und 30. August 2015 diskutierten u.a. Forschungsvorstand Ulrich Schuh, Silvia Angelo (AK) und Heiner Flassbeck (Wirtschaftswissenschafter) in Velden über den Mut zur Leistungsgerechtigkeit, zur Verteilungsgerechtigkeit und auch über den Mut zu Verhandlungen. Zum Abschluss der Gespräche stellten sich Schauspieler Miguel Herz-Kestranek und … Continued
Die österreichische Staatsverschuldung steigt kontinuierlich an – ist ein Ende in Sicht? Der „Schulden-Check“ stellt die zukünftigen Ausgaben den zukünftigen Einnahmen (bei geltender …
36 Themenworkshops, sechs Arbeitskreise, Keynotes und Diskussionen zu Themen, welche ausschließlich von den Teilnehmenden …
Aktuelle Themen der Budget- und Steuerpolitik standen im Mittelpunkt des Jour Fixe am WIFO, welcher am 29. Juni 2015 stattfand. Neben Simon Loretz …
Mit der Ankündigung der griechischen Regierung, eine Volksabstimmung über die geforderten Maßnahmen der Geldgeber abzuhalten, hat …
In Österreich wird von Arbeitnehmer-Vertretern zunehmend eine kürzere Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich und mehr Urlaub verlangt. Damit …
Im Trendforum, der Diskussionsreihe von Österreichs Energie, stand am 7. Mai 2015 das Thema „Wie viel Regulierung verträgt die E-Wirtschaft“ im Mittelpunkt. Auf dem Podium …
Rund 200 Vertreter aus der Wirtschaft und institutionelle Investoren tagten Ende April 2015 beim 18. Investmentforum in der …
Eine Datenanalyse rund um das österreichische Pensionssystem – es wurden die Daten der gesetzlichen Pensionsversicherung mit jenen der öffentlichen Rechtsträger miteinander kombiniert …
Beim NZZ.at-Clubabend am 23. März 2015 war die jüngst präsentierte Steuerreform das zentrale Thema der Diskussion. Der größte Wurf der Zweiten Republik …
Österreichs Gesundheitssystem zeichnet sich im internationalen Vergleich durch Spitzenwerte bei den Ausgaben bei gleichzeitig mäßigen Werten für Gesundheitsindikatoren aus …
Laut aktueller Wirtschaftsprognose des Wifo werden bis zum Jahr 2018 knapp 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, gleichzeitig wird aber auch die Anzahl der Arbeitslosen …
Das Steuerkonzept der Weis[s]en Wirtschaft sieht eine deutliche Entlastung bei der Lohn- und Einkommensteuer, eine Erhöhung von Transferleistungen und ein Familienpaket vor. Diese …
Trotz zahlreicher Reformen in Österreich ist der Bundeszuschuss zu den Pensionen in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Laut Experten kommt aufgrund der demographischen Entwicklung ab 2030 …
„Den Letzten beißen die Hunde – Perspektiven für die nächste Generation“, unter diesem Motto stand die Veranstaltung des Ökosozialen Forums am 19. November 2014 in Wien …
Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am 31. Oktober 2014 bewertet EcoAustria die volkswirtschaftlichen Effekte des …
Am 28. Oktober 2014 fand das 18. Treffen des Österreichisch-Japanischen Komitees für Zukunftsfragen an der Donau-Universität Krems statt …
Auch in diesem Jahr nahm Forschungsvorstand Dr. Ulrich Schuh wieder an der GEWINN-Messe teil, welche am 16. und 17. Oktober 2014 in Wien …
Im September 2014 nahm das neu geschaffene österreichische Finanzmarktstabilitätsgremium (FMSG) seine Tätigkeit auf. Zu seinen Aufgaben gehören …
Am 24. September 2014 fand Österreichs größte gesundheitspolitische Konferenz, die Med&Care, in Graz statt. Auch diesmal ging es …
Die Organisatoren der Steuer-Informationskampagne des österreichischen Mittelstands luden am 12. September d.J. um 11 Uhr zu einem Pressegespräch …
Vor dem Hintergrund der steigenden Belastung des Faktors Arbeit untersucht die vorliegende Policy Note die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Progression …
„Perspektiven für mehr Wirtschaftswachstum“ lautete das Thema der Veranstaltung im Haus der Europäischen Union, welches am 2. Juli 2014 stattfand …
Die am 28. Mai 2014 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wirtschaft im Wandel“ präsentierte und im Auftrag des BMWFW erstellte Studie beinhaltet …
Im Rahmen einer gemeinsamen Studie erhoben EcoAustria und das IHS die ökonomischen Auswirkungen von Veranstaltungen im …
Was ist die „Implizite Staatsschuld“? Wie steht’s um die Budgetentwicklung in Österreich? Diese und mehr Fragen wurden auf der Pressekonferenz der …
Sechs Jahre nach dem Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise sind deren Folgen in der Wirtschaftsentwicklung weithin …
Unter dem Titel „Niedrige Zinsen und hohe Abgaben – Fiasko für die soziale Sicherheit?“ fand am 24. und 25. April 2014 die Denkwerkstatt in …
Wer kann sich die private Vorsorge leisten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Key Note Speech von Forschungsvorstand …
Die notverstaatlichte Hypo-Alpe-Adria Bank und ihre Auswirkung auf die Steuerzahler stand am 19. Februar 2014 im Mittelpunkt der Radio …
Am 23. Jänner 2014 fand ein weiteres Treffen der Pensionsreform-Initiative in den Räumlichkeiten von EcoAustria statt …
In der aktuellen Diskussion um die finanzielle Nachhaltigkeit des Pensionssystems wird scheinbar einhellig die Anhebung des effektiven Pensionsantrittsalters …
Am Mittwoch, dem 20. November 2013 stellte EcoAustria sein ‚Schulden-Check‘ Modell beim Budget Jour Fixe am WIFO vor. Unter …
Im Rahmen einer Pressekonferenz der ÖVP Wien am 11. November 2013, wurde die von EcoAustria erstellte Studie zum Thema „Spielraum für Zukunftsinvestitionen …
Neben Forschungsvorstand Dr. Ulrich Schuh, der die Ergebnisse präsentierte, nahmen auch Dr. Richard Schenz (Vizepräsident WKO), Mag. Andreas Zakostelsky …
Am 8. November 2013 präsentierte EcoAustria gemeinsam mit dem Projektpartner, der Universität St. Gallen, im Wirtschaftsministerium die Studie „Immaterielle Vermögenswerte …
Die Wirtschaftskammer und das Institut für Höhere Studien luden am 24. Oktober 2013 zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe Wirtschaftspolitische Gespräche, diesmal unter dem Titel „5 vor 12 im …
Auf Wunsch der kroatischen Regierung wurde eine Studie der Weltbank zum Thema „Analyse des Abfertigungssystems in der Republik Kroatien“ unter Mitarbeit von Forschungsvorstand Dr. Ulrich Schuh erstellt. Die Präsentation der Ergebnisse fand vor dem zuständigen kroatischen Minister statt. Den Bericht sowie weitere Informationen finden Sie unter: World Bank
Am 17. und 18. Oktober 2013 fand in Wien zum 23. Mal die GEWINN-Messe statt …
Beim diesjährigen Europäischen Forum Alpbach leitete Forschungsvorstand Dr. Ulrich Schuh einen Arbeitskreis zum Thema „Koordination …
Der diesjährige Sommerdiskurs der Universität Wien in Strobl befasste sich mit dem Thema „Politik und Moral – Zur Ethik des …
Anlässlich der Pressenkonferenz am 12. Juli 2013 präsentierte EcoAustria die Ergebnisse zum ‚Schulden-Check‘ …
Das diesjährige Europa-Forum Wachau fand am 15. und 16. Juni 2013 unter dem Motto „Jenseits der Krise – Umrisse eines …
Die Konferenz des Europäischen Migrationsnetzwerks zum Thema „Österreich und der globale Wettbewerb um die besten Talente – Zugänge …
Die Weis[s]e Wirtschaft (www.weissewirtschaft.at) lud am 27. Mai 2013 zu ihrer ersten Veranstaltung der Reihe Weis[s]er Salon mit dem …
Das „Economic Forum“ organisierte heuer das das 6. Europa-Ukraine Forum vom 12.-14. Mai 2013 in Budapest …
Die Vereinigung Alternativer Investments (www.vereinigungai.at) veranstaltete am 24. April 2013 eine Fachtagung zum Thema …
Auf einer Pressekonferenz des FMMI am 12. September d.J. präsentierte Forschungsvorstand Ulrich Schuh gemeinsam mit Herwig Schneider …
Das Europäische Forum Alpbach tagte 2012 unter dem Leitmotiv „Erwartungen – Die Zukunft der Jugend“ …