Pressemitteilungen

Volkswirtschaftliche Effekte der Digitalisierung

Digitale Technologien stellen eine Grundlagen- und Mehrzwecktechnologie für die Ökonomie, für die Gesellschaft sowie für die Verwaltung und Organisation des öffentlichen Gemeinwesens dar. Die vorliegende wirtschaftswissenschaftliche Betrachtung stellt die volkswirtschaftliche Bedeutung von Digitalisierung in den Vordergrund. Der Fokus liegt auf der Nutzung von digitalen Technologien sowie ihren Wirkungskanälen und Effekten.

Eco Austria Jahresbericht 2022 präsentiert Schlüsselmaßnahmen gegen Energieproblem und Fachkräftemangel

Der frisch veröffentlichte Bericht des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria beleuchtet die wichtigsten wirtschaftlichen Entwicklungen des vergangenen Jahres in Österreich. Zu den größten Herausforderungen gehörten 2022 insbesondere die steigenden Energiepreise, eine hohe Inflation sowie langfristige Probleme wie der demografische Wandel, der Klimawandel oder der Fachkräftemangel.

EcoAustria Ökonomin Linda Dezső erhält Elise Richter Förderung für hochqualifizierte Frauen in Wissenschaft und Forschung

Die EU-Kommission hat im Februar 2023 den Green Deal Industrial Plan for the Net-Zero Age vorgestellt. Diese Initiative soll den Ăśbergang zu einer nachhaltigeren und klimafreundlicheren Produktion von in Europa industriell hergestellten GĂĽtern unterstĂĽtzen. Eine nachhaltige Ă–konomie erfordert jedoch nicht nur eine Umstellung der Produktion.

EcoAustria Policy Note 53: Industrie-, Technologie- und Klimapolitik gemeinsam denken!

Die EU-Kommission hat im Februar 2023 den Green Deal Industrial Plan for the Net-Zero Age vorgestellt. Diese Initiative soll den Ăśbergang zu einer nachhaltigeren und klimafreundlicheren Produktion von in Europa industriell hergestellten GĂĽtern unterstĂĽtzen. Eine nachhaltige Ă–konomie erfordert jedoch nicht nur eine Umstellung der Produktion.

Kurzanalyse 25: Österreichs Wettbewerbsfähigkeit rückläufig

Eco Austria Competitiveness Index im vierten Quartal 2022:
Update des ECI

In einer neuen Kurzanalyse hat EcoAustria die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs im Vergleich zu anderen EU-Ländern untersucht. Dabei zeigen die aktuellen Ergebnisse des EcoAustria Competitiveness Index (ECI) derzeit eine rückläufige Entwicklung der heimischen Wettbewerbsfähigkeit. Im vierten Quartal 2022 hat sich der Wert des Index von 104,8 auf 104,3 weiter verschlechtert, womit Österreich nun auf Rang 14 unter insgesamt 30 betrachteten Wirtschaftsräumen liegt.

Kurzanalyse 24: Langfristige Herausforderungen im Wintertourismus jetzt angehen!

Rund 29,4 Mrd. Euro trug der Tourismus in den Jahren 2018 und 2019 laut nationalem Tourismus-Satellitenkonto der Statistik Austria zur österreichischen Wertschöpfung bei. Konkret belief sich der Beitrag damit auf 7,5 % der Gesamtwertschöpfung. Zwischen 2007 und 2019 machten die Einnahmen in der Sommersaison im Durchschnitt lediglich 74% der Einnahmen der Wintersaison, was insbesondere die Bedeutung der Wintersaison für den österreichischen Tourismus unterstreicht.

EcoAustria Policy Note 52: Reformoptionen des österreichischen Finanzausgleichs

Mit Ende dieses Jahres läuft die bestehende Periode des Finanzausgleichs aus, über dessen zukünftige Ausgestaltung derzeit zwischen Bund, Ländern und Gemeinden diskutiert wird. EcoAustria hat sich in diesem Zusammenhang mit grundsätzlichen Überlegungen zur Stärkung der fiskalischen Dezentralisierung in Österreich beschäftigt und Vorschläge für eine effizientere und resilientere Ausgestaltung des Finanzausgleichs abgegeben.

Kurzanalyse 23: Herausforderndes Wettbewerbssystem in Zeiten der Krise

Zur Messung der Wettbewerbsfähigkeit eines Landes wird am Wirtschaftsforschungsinstitut von EcoAustria der Competitiveness Index (ECI) herangezogen. Dieser berücksichtigt die Exporte, Investitionen und Arbeitsproduktivität der einzelnen Länder und stellt sie in den internationalen Vergleich. Eine aktuelle Berechnung, in der bereits Daten des dritten Quartals 2022 miteinbezogen wurden, weist dabei eine Verschlechterung des österreichischen Indexwerts von 104,6 im zweiten Quartal auf 103 im dritten Quartal 2022 aus.