Pressemitteilungen

EcoAustria Policy Note 53: Industrie-, Technologie- und Klimapolitik gemeinsam denken!

Die EU-Kommission hat im Februar 2023 den Green Deal Industrial Plan for the Net-Zero Age vorgestellt. Diese Initiative soll den Übergang zu einer nachhaltigeren und klimafreundlicheren Produktion von in Europa industriell hergestellten GĂŒtern unterstĂŒtzen. Eine nachhaltige Ökonomie erfordert jedoch nicht nur eine Umstellung der Produktion.

Kurzanalyse 25: Österreichs WettbewerbsfĂ€higkeit rĂŒcklĂ€ufig

Eco Austria Competitiveness Index im vierten Quartal 2022:
Update des ECI

In einer neuen Kurzanalyse hat EcoAustria die Entwicklung der WettbewerbsfĂ€higkeit Österreichs im Vergleich zu anderen EU-LĂ€ndern untersucht. Dabei zeigen die aktuellen Ergebnisse des EcoAustria Competitiveness Index (ECI) derzeit eine rĂŒcklĂ€ufige Entwicklung der heimischen WettbewerbsfĂ€higkeit. Im vierten Quartal 2022 hat sich der Wert des Index von 104,8 auf 104,3 weiter verschlechtert, womit Österreich nun auf Rang 14 unter insgesamt 30 betrachteten WirtschaftsrĂ€umen liegt.

Kurzanalyse 24: Langfristige Herausforderungen im Wintertourismus jetzt angehen!

Rund 29,4 Mrd. Euro trug der Tourismus in den Jahren 2018 und 2019 laut nationalem Tourismus-Satellitenkonto der Statistik Austria zur österreichischen Wertschöpfung bei. Konkret belief sich der Beitrag damit auf 7,5 % der Gesamtwertschöpfung. Zwischen 2007 und 2019 machten die Einnahmen in der Sommersaison im Durchschnitt lediglich 74% der Einnahmen der Wintersaison, was insbesondere die Bedeutung der Wintersaison fĂŒr den österreichischen Tourismus unterstreicht.

EcoAustria Policy Note 52: Reformoptionen des österreichischen Finanzausgleichs

Mit Ende dieses Jahres lĂ€uft die bestehende Periode des Finanzausgleichs aus, ĂŒber dessen zukĂŒnftige Ausgestaltung derzeit zwischen Bund, LĂ€ndern und Gemeinden diskutiert wird. EcoAustria hat sich in diesem Zusammenhang mit grundsĂ€tzlichen Überlegungen zur StĂ€rkung der fiskalischen Dezentralisierung in Österreich beschĂ€ftigt und VorschlĂ€ge fĂŒr eine effizientere und resilientere Ausgestaltung des Finanzausgleichs abgegeben.

Kurzanalyse 23: Herausforderndes Wettbewerbssystem in Zeiten der Krise

Zur Messung der WettbewerbsfĂ€higkeit eines Landes wird am Wirtschaftsforschungsinstitut von EcoAustria der Competitiveness Index (ECI) herangezogen. Dieser berĂŒcksichtigt die Exporte, Investitionen und ArbeitsproduktivitĂ€t der einzelnen LĂ€nder und stellt sie in den internationalen Vergleich. Eine aktuelle Berechnung, in der bereits Daten des dritten Quartals 2022 miteinbezogen wurden, weist dabei eine Verschlechterung des österreichischen Indexwerts von 104,6 im zweiten Quartal auf 103 im dritten Quartal 2022 aus.

Kurzanalyse 22: Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Internets in Österreich

Im Auftrag der ISPA (Internet Service Providers Austria) hat das Wirtschaftsforschungsinstitut EcoAustria die gesamtwirtschaftlichen Effekte von Breitbandinternetinfrastrukturen und den darauf basierenden digitalen Diensten untersucht. Das Ergebnis: Sowohl herkömmliche Basisbreitbandnetze als auch moderne Hochbreitbandnetze bergen enormes Potenzial für Innovation, ProduktivitĂ€t und letztlich auch fĂŒr das heimische Wirtschaftswachstum.

Kurzanalyse 21: Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen sollte nach der Krise wieder in den Fokus rĂŒcken

In einer aktuellen Kurzanalyse hat sich EcoAustria die Auswirkungen der Zinswende auf die öffentlichen Finanzen angesehen. Mit der Anhebung des Zinsniveaus durch die Zentralbanken soll zwar der Inflationsentwicklung entgegengewirkt werden, gleichzeitig verschlechtern sich dadurch auch die Finanzierungsbedingungen fĂŒr die öffentliche Hand. Hinzu kommt, dass uns kĂŒnftig auch erhöhte budgetĂ€re Lasten im Zusammenhang mit der Alterung der Gesellschaft bevorstehen.

Kurzanalyse 20: Aspekte der handelsrechtlichen Ausgestaltung des CO2-Grenzausgleichs in der EU

In einer aktuellen Kurzanalyse hat sich EcoAustria mit der handelsrechtlichen Ausgestaltung bei der EinfĂŒhrung des CO2-Grenzausgleichs (CBAM) in der EU befasst. Dieser soll dazu dienen, der Abwanderung von Unternehmen aus CO2-intensiven Industrien vorzubeugen und somit eine reine Verlagerung der entstehenden Emissionen in andere Erdteile zu vermeiden.